Wir schaffen das – Heute 5 Jahre

Am 31.8.2015 machte der Satz „Wir schaffen das!“ Geschichte. Aus der Sicht des Webmasters ein redundanter Satz, denn am Ende gibt es irgendetwas, ein gut gemacht oder ein schlecht gemacht. Wir schaffen was Gutes oder was Schlechtes oder sogar das Nichts.

Daher diese Webseite. Statt „Wir schaffen das ohne Plan!“ ist ja wohl ein „Wir schaffen das und wissen auch schon wie!“ für eine Regierung angemessen. Im Chaos damals die Einrichtung der Seite mit dem Titel „Was ist das Problem?“ und fast jedem Beitrag mit Problem und Lösung.

Heute nach über einem Jahr ohne Beiträge wegen wichtiger Beschäftigung mit anderem aus Zeitmangel nur ein „Hallo!“ und die herzliche Einladung per Kommentar beizutragen.

Ein Kommentar

  1. Neue Zürcher Zeitung, 28.8.20, Eric Gujer: „Im Herbst 2015 wurden die Grenzen der Belastbarkeit überschritten. … Selbst tolerante und offene Gesellschaften wie die deutsche haben eine limitierte Aufnahmebereitschaft. Wird diese überstrapaziert, führt dies unweigerlich zu Gegenreaktionen. Der zentrale Vorwurf, den man der Kanzlerin und ihrem Kabinett machen muss, lautet, dass sie diese Wirkungszusammenhänge ignorierten. … Die Bundesregierung war zeitweise nicht mehr Herrin der Lage. Sie war ausserstande, steuernd einzugreifen und einen Kompromiss zwischen humanitärer Grosszügigkeit und nationalem Interesse zu finden. Man muss das nicht Staatsversagen nennen, ein Versagen bleibt es allemal.“

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