Ohne Zustimmung

Ohne Zustimmung und ohne die EU-Völker zu fragen, wird hoffentlich nicht die EU-Kommissarin Malmström EU-eigenmächtig (Frei-)Handelsverträge abschließen, die gesellschaftspolitische Standards von der Zustimmung durch Investoren und Heuschrecken abhängig machen.
So macht jetzt Foodwatch auf (sich und) ein weiteres TTIP aufmerksam, dass es zu verhindern gilt.
Worum geht es? Allgemein siehe Foodwatch wegen der möglichen Folgen.
Speziell jetzt: Die EU verhandelt ohne der Öffentlichkeit Details zu verraten mit Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay über ein neues Mercosur Handelsabkommen. Mercosur ist der EU-gleiche Verbund südamerikanischer Staaten. Wikipedia: „Die EU-Kommission bietet den Mercosur-Staaten laxere Kontrollstandards bei Lebensmittelimporten an – wenn Europa mehr Autos exportieren darf.“
Wie TTIP und CETA hätte auch das Mercosur-Abkommen negative Folgen für Verbraucherrechte, Umweltstandards und die Demokratie! Schutzstandards für Verbraucher und Umwelt sowie demokratische Prinzipien sollen zu Lasten der Menschen in Südamerika und Europa geopfert werden.
Auf der Foodwatch-Seite kann jeder sich eintragen und „unterschreiben“. Dann geht in dessen und mit dessen Namen eine E-Mail an die Kommissarin Malmström. Der Text steht unter der Eintragemaske.

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