Ehrlich (hu)Scholz

„Hast du ein Problem?“ wird man heutzutage schon mal hören, wenn man jemanden nur mal ansieht. Ist der andere aggro, kommt noch „Willst du Ärger?“. Und da gibt es schon ein Problem, Mensch bleib mal locker. Aber sehenden Auges in das Unglück steuern ist mein (huscholz, der Blogger hier) Problem. Und Hintern-hoch, wie gesagt, die Aufforderung.

1968 ging es dem Club of Rome um Nachhaltigkeit und 1972 erschien der Bericht, die Grenzen des Wachstums. 2004 folgte der Think Tank 30 und ??? Debatten ! (thinktank30.de/alte-saecke-politik-wie-wir-unsere-zukunft-verspielen/)
Nun ließe sich einwenden, hat doch mehr als nur Debatten bewirkt. Haben wir nicht wenigstens im Ansatz die Energiewende eingeleitet, den Klimawandel schon erkannt und dort unerwähnt sogar einen Mindestlohn eingeführt?

Nein, wir sind am Verschlafen, am Wegschauen und Aufschieben.
Die Debatte um Deutschland als Einwanderungsland, in der ZEIT :
– 1973 – JA
– 1978 – Nein
– 1979 – in Zukunft
– 1983 – Ja
– 1984 – JEIN
– 1987 – JA
– 1991 – Absurd
– 1998 – DE FACTO
– 2006 – Unbestreitbar
zeigt das Verschlafen.
So geht das nicht! Das ist mein Problem. Und „Wir schaffen das“ ist insofern Blödsinn, weil uns gar nichts anderes übrig bleibt. Also ist „Wir schaffen das“ mein Ansporn, Lösungen anzuregen und anzufordern.

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